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Die Meldungen, die über BRD-Medien und pseudolinken Weltnetzseiten verbreitet wurden, entsprechen zu einem großen Teil der Wahrheit: In Abwesenheit der Hausbewohner wurde „zu unserem Schutz“ das Objekt unter dem Schutz von 50 Systempolizisten geräumt, Privatsachen abtransportiert und alle Eingänge versiegelt.
So sehr es mir auch gefällt Menschen glücklich zu machen, so sehr bin ich auch betrübt mit folgendem Inhalt die feuchten Träume und die perversen Sadismusphantasien von Antifaschisten, Staatsbütteln und den Papiervergewaltigern der Presse zerstören zu müssen: Die Idee des „Braunen Hauses“ ist mit dessen politisch motivierter Räumung nicht untergegangen!!!
Die Situation ist zwar schwierig wie noch nie, aber nicht so aussichtslos wie ein (uns bekannter) Spalter den Kameraden auf der nationalen Weltnetzseite „Altermedia“ in meinem Namen und im Namen der Hausgemeinschaft „Zu den Löwen“ einreden wollte! Wie unser Architekt inzwischen mitteilte, hat nie eine Gefährdung der Bewohner und Gäste bestanden - die baulichen Eingriffe waren kein Pfusch (wie von der Hetzjournaille suggeriert), sondern nur nicht baulich beantragt worden. Dass wir Fristen nicht eingehalten haben, entspricht durchaus der Wahrheit, ist aber dem Umstand geschuldet, dass aufgrund behördlichen Drucks Architekten sowie Brandschutzbeauftragte etc. außerhalb der Reichweite von OB Schröter & Co. beauftragt werden mussten. Für einen Architekten, der nicht direkt vor Ort wohnt, ist die Aufgabe eines statischen Gutachtens in der kurzen Zeit einfach nicht zu erfüllen gewesen! Nichtsdestotrotz sind wir jetzt in einer sehr schwierigen finanziellen Lage, konnten aber heute schon den Bauantrag einreichen, da uns ein Gutachten vorliegt. Die erste Hürde ist genommen!
Trotzdem sind wir jetzt wie nie auf die Solidarität auch auswärtiger Kameraden angewiesen, denn die behördlichen Marionetten werden nicht klein beigeben und einmal mehr Unrecht vor Recht ergehen lassen. Beispielsweise wollte die Polizei am gestrigen Tage Brandschutzmaßnahmen unterbinden, die von Außen (!) an den Fenstern vorgenommen wurden. Trotz brandschutztechnischer Auflagen wollte man uns diese Maßnahmen verwehren. Vielleicht sollte sich die Stadt, sowie die Presse darüber bewusst werden, dass der meiste Brandschutz schon damit getan wäre, den Menschen die Wahrheit über uns und unser Objekt aufzuzeigen und nicht verblendete Systemlinge von Antifa & Co. aufzustacheln, die Jenaische Straße 25 zu bekämpfen – aus diesem Grund sind wir nämlich zu Schutzmaßnahmen gezwungen! Auf solche rechtswidrigen Kuriositäten wie oben erwähnt müssen wir uns nun auf jeden Fall verschärft gefasst machen. Wir rufen noch einmal alle dazu auf, die angekündigten Termine wahrzunehmen und am Konzept zur Rettung des Projektes mitzuwirken. Bautechnische Helfer, Elektriker etc. sind hierbei ebenso aufgefordert, wie auch Freiwillige, die an der Bewachung des mitwirken können. Der Garten ist mit dem Notwendigsten eingerichtet und nach wie vor benutzbar. Übernachtungsmöglichkeiten sind schon gegeben und weitere sind im Entstehen...
Die in der gefälschten Mitteilung in unserem Namen gemachten Anschuldigungen gegen die NPD können wir in diesem Rahmen nicht bestätigen. Gerade vor Ort gibt es eine starke Kooperation zwischen dem Wohn- und Schulungsobjekt „Zu den Löwen“, den freien Verbindungen und dem Kreisverband der NPD. So unterstützten wir mit anderen Freien Nationalisten den Wahlkampf der Partei (als einzig wählbare Alternative zu bürgerlichen und etablierten Blockparteien) und sind uns auch weiterhin der Unterstützung durch Nationaldemokraten sicher!
Aber in einem hat die Presse recht: das Auffinden eines historischen Bajonetts, eines in der DDR üblichen Luftgewehrs und eines Messers muss die Diskussionen über eine mögliche Waffenkammer im „Braunen Haus“ neu entflammen! Wenn bei Ihnen mal Polizei im Haus ist, stellen Sie sicher, nur Löffel und Gabeln in der Küche zu haben, sonst sind Sie schnell im Verdacht ein gefährlicher Rechtsextremist zu sein.
Schlussendlich der Appell an alle, tatkräftig mitzuwirken und den Feinden von Volk, Nation und Selbstbestimmung die Stirn zu bieten: Der Kampf um eine nationale und unabhängige Anlaufstelle in Thüringen geht weiter! Vielleicht auch mit Ihrer Hilfe!? Maximilian Lemke im Namen der Hausgemeinschaft |