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Wenn mir das Wetter nicht gefällt, kauf ich mir eine Kommi-Zelt… |
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Samstag, 17. Oktober 2009 |
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„Sommerzeit – Gartenzeit“ prangte nun lange Zeit an der Fassade unseres Hauses (und wird es wohl auch weiterhin, bis wir wieder hinein dürfen, um das Transparent abzuhängen). Noch immer befinden wir uns aber in dem Zustand, dass Objekt nicht betreten zu dürfen.
Eine Prüfung der Gutachten, eine Entscheidung über andere juristische Fragen etc. dauert nach wie vor an. Pünktlich zu dem Zeitpunkt, an dem die Temperaturen und Regengüsse den Schriftzug auf dem Transparent aber der Lächerlichkeit preisgegeben hätten, durften wir ein großes und stabiles Mannschaftszelt aus den Beständen der NVA in unseren Besitz übergehen lassen. Da dieses beheizt wird und in ausreichendem Maße ausgestattet ist, können wir auch weiterhin dafür garantieren, eine Anlaufstelle für die nationalen Aktivisten aus Jena zu sein, die ihre Treffen nicht bei Ostfront-Temperaturen abhalten möchten. An dieser Stelle will sich die Hausgemeinschaft bei den Helfern und Spendern bedanken, die diesen Erwerb ermöglichten. Um an die interessante Namensgebung, die der Jenaischen Straße 25 vom politischen Gegenlager BRD/Antifa zugedacht wurde, anzuknüpfen, taufen wir die neue Räumlichkeit hiermit auf den Namen „Braunes Zelt“! Und „Nein!“… auch wenn die Konsorten von SED/MfS/PDS/Die Linke scheinbar glauben, in ihrem alten Machtbereich wieder voll wirken und fordern zu können, bekommen sie das Zelt ihrer ehemaligen „Nationalen Volksarmee“ nicht überlassen. Von „national“ und „Volk“ verstehen diese Genossen nämlich noch viel weniger als ihre politischen Vorfahren… Die Hausgemeinschaft |